Warum probenähende Blogger wichtig für die Community sind

Vor einiger Zeit habe ich mal was probegenäht.

Die Erstellerin war ziemlich kreativ, außer bei ihrem Firmennamen.

Ihre Idee für das Oberteil war gut, das handwerkliche dagegen miserabel.

Der Schnitt saß nicht: Der Ausschnitt zog nach hinten, die Achsel zog nach oben und über der Brust waren viele Falten.

Sie hatte aber keine Ahnung wieso.

Fällt ja auch kaum auf.
Also den anderen 50 in der Nähgruppe.
Mir schon.

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Seit einem guten Jahr nähe ich Probe für Leute, die Schnitte erstellen. Warum ich das tue, liegt für mich auf der Hand: Ich motze gerne rum! :p

Wer hier schon länger liest, der weiß, dass ich gerne Schnitte kritisch beäugle und manche Sachen – vor allem wenn sie Mist sind – offen anprangere.

Wenn man probenäht, dann kann man schon vorher sagen, dass Sachen Mist sind und dann werden sie vielleicht etwas besser, bevor Leute Geld dafür ausgeben. Manchmal aber auch nicht.

Bekomme ich ein „Aber es sieht so suuuper aus!“ und sonst nichts, dann werfe ich die Schnitterstellerin (aus Quotengründen verzichte ich auf die männliche Form) von meine To-Sew Liste. So geschehen mit der Dame aus dem Intro.

Ist man erst mal als Probenäher bekannt, wird man plötzlich auch von anderen Schnitterinen angeschrieben. Leuten, die süße Namen haben. Leute, die vielleicht noch keiner so richtig kennt. Ein bisschen Gutschi-Gutschi hier, ein bisschen TüdelTüdel da. Meistens klingen die Unternehmensnamen sehr nach Schwangerschaftshormonen und Mama-sucht-nen-kleinen-Nebenjob.

Ob die das können, was sie da verkaufen? Weiß man nicht. Aber wieso vorschnell verurteilen? Deswegen sag ich da manchmal ja. Wenn die Idee gut ist, natürlich nur.
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Die traurige Wahrheit ist aber: Es können nicht alle professionell Schnitte machen, die Schnitte verkaufen.
Manches One-Woman-Business ist mehr ein One-Woman-Impro-Theater.
“Passt dir nicht? Ohh, da musst du dich vernäht haben!“
„Sitzt nicht an der Brust? Dann näh doch zwei Nummern größer!“
„ALSO – Ich finde es GANZ TOLL!“

 

Aber es gibt auch andere.

Wird mein Gemotze und das Gemotze der anderen Näher als konstruktiv und gewinnbringend anerkannt, dann steht das in meinen Augen für ein gutes Label. Feedback und Kritik aufnehmen, prüfen, verbessern.
Ich nähe zum Beispiel regelmäßig für Schnittgeflüster, Leni Pepunkt und Erbsünde.

Hier sind Leute am Werk, die wissen, was sie tun und die ein professionelles Team im Rücken haben. Hier nähe ich gerne und hab Spaß. Hier gibt es selten eine wirklich feste Deadline, hier geht ein Schnitt in den Shop, sobald er eben fertig ist und nicht früher. Und hier „opfere“ ich keinen Stoff, denn die Schnitte stehen bereits zu 90% und es kommt immer etwas tragbares dabei raus.

Von vielen Bloggerkaffeekränzchen und Facebook Gruppen wird man aber leider ausgegrenzt, sobald man Schnitte probenäht.
Ein „Werbeopfer“ sei man und ein „Marketinginstrument“. Leider fußen diese Aussagen nicht auf Argumenten, sondern – höchstwahrscheinlich – auf gefühlen.
Es gibt nämlich keine Kohle dafür und es gibt keinen Stoff. Es gibt nichts außer einem Sew-Along-artigem Nähkränzen in meist netter Runde. Man tut den Schnitterstellern einen Gefallen, und die, die professionell arbeiten, wissen das zu schätzen.
Das nennt man nicht Werbung, liebe hauptberuflichen Facebook Admins, das nennt man Gefälligkeit.
Ich lasse mich nämlich im wahren Leben für Kommunikation, Design, Werbung und für Marketing tatsächlich mit echten, harten Euronen bezahlen.

Dieses Ausgrenzen ist eigentlich ziemlich blöde. Also für euch, die ihr ja den Schnitt vielleicht kaufen wollt. 😉160604_Boyfriend04

Natürlich hat man einen anderen Bezug zu einem Schnitt, den man mitentwickelt hat, als zu einem, für den man tatsächlich ein paar wenige Münzen gelatzt hat.
Natürlich ist man ein bisschen mehr befangen zu sagen, mir gefällt dies und jenes nicht – den meistens ist das, worüber man böse gemotzt hat, im Verlauf des gemeinsamen Nähens behoben worden.

Das bedeutet: Mit den meisten Schnitten die ich probegenäht hab, bin ich mehr zufrieden, als mit denen, die ich gekauft habe.

Ich blogge sehr offen und meine Meinung ist nicht käuflich.
Den Schnitt, den die Dame aus dem Intro für echtes Geld an die Frau gebracht hat, habe ich insgesamt 3 Mal genäht. Einmal aus billigem Teststoff, einmal mit meinen eigenen individuellen Anpassungen und ein weiteres Mal einige Zeit später, als das Nähen lang rum war. Wie gesagt, die Idee war gut.
Keines der Teile hab ich gezeigt, denn ich stehe nicht hinter dem Schnitt und kann ihn hier nicht objektiv besprechen. Dafür bin ich einfach zu verärgert über das unprofessionelle Verhalten.

Wenn ich aber etwas zeige und sage, es ist eine Probenäharbeit und darüber hinaus sage, was ich alles sehr gut daran finde – denn so wird es wohl in der Regel sein, wenn ich von einem Schnitt überzeugt bin – dann ist das auch tatsächlich so.

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Ich bin immer wieder hin und hergerissen, ob ich meine Probenäh-Karriere an den Nagel hängen soll.
Ich meine, ich opfere wirklich Zeit und Stoff und Mühe. Und es ist echt manchmal stressig.

 

Wahrscheinlich mach ich das auch irgendwann, bzw. hab ich es schon zu einem gewissen Teil getan.
Denn mittlerweile lehne ich auch viele Dinge ab. Nähe nur noch für diejenigen, die ich schätzen gelernt habe. Für die, mit den nettesten Nähkränzchen. Und für die, die keinen Druck auf freiwillige Helfer ausüben.

 

Und wenn ich irgendwann aufhöre, dann freue ich mich, dass andere nachwachsen. Andere, die ähnlich kritisch sind und die mir vor Kauf sagen, ob es sich lohnt, oder besser nicht.

 

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SHORTS FACTS
Stoff:  Hosen: Baumwollsatin (Einzelhandel), Stretch-Jeans (Stoffe Hemmers),
Shirt: French Terry (Polnischer Shop, dessen Name ich nicht auswendig schreiben kann)
Plott: shhhout!

Schnitt: Hosen: BOYFRIEND.hose, Leni Pepunkt
Shirt: Delicia, erbsünde 

Verlinkt: RUMS

27 thoughts on “Warum probenähende Blogger wichtig für die Community sind

  1. 1

    Wieder mal den Nagel auf den Kopf getroffen!

  2. 2

    Sehr gut! Dafür ist Probenähen da. Leider ist konstruktives Feedback noch nicht Standard.

  3. 3
    Nicole Roth sagt:

    Toll geschrieben- und genau das ist es doch, was ein ehrliches Probe nähen ausmachen sollte und was es besonders macht, deine Posts zu lesen.

  4. 4

    Das hast Du sehr gut beschrieben! Das hatte ich auch schon… in bin kommentarlos übergangen worden. Auch ich zeige dieses dann nicht. und auch ich hab ein paar Label für die ich mich nur zu gerne bewerbe…. einfach weil ich weiß das die können und weil ich weiß das das Probenähen geil wird!

  5. 5
    Zkar Ina sagt:

    Super , du sprichst mir aus der Seele … es gibt wenige Schnitte die qualitativ hochwertig sind

  6. 6
    Janet sagt:

    Super geschrieben, ich Näh jetzt seit etwas über 1 Jahr Probe und hatte immer Glück, nur einmal hab ich mich überhaupt nicht wohlgefühlt in einer Gruppe, das Ergebnis war nichtmal schlecht, aber der Ton über eine andere erstellerin durch die anderen probenäherinnen war beleidigend und einfach nur peinlich. Das hat mir die Lust am weiternähen total vermiest und ich wollte das Ergebnis dann auch gar nicht mehr zeigen. Und wie das Schicksal es so wollte habe ich kurz darauf für eben diese erstellerin Probenähen dürfen und es war das kreativste, harmonischste, inspirierendste Probenähen bei dem ich je mitmachen durfte. Mit lauter tollen Frauen.

  7. 7

    Super geschrieben!!! 🙂

  8. 8

    Danke liebe Kathrin! Toller, ehrlicher und sehr wahrer Post!

  9. 9

    Danke liebe Kathrin! Toller, ehrlicher und sehr wahrer Beitrag!

  10. 10
    Lynaed sagt:

    Ganz toll geschrieben!!!!

  11. 11
    Lisa sagt:

    Das kann ich voll unterschreiben! Ich bin auch schon vorzeitig aus Probenähen ausgeschieden wenn sich eine Situation wie die von dir beschriebene ergeben hat…

  12. 12

    1 Million mal GEFÄLLT MIR!!!!!!

  13. 13
    Bella sagt:

    Danke für deine ehrlichen Worte.
    Du hast das sehr nett formuliert.

    Lg Bella

  14. 14
  15. 15

    Du hast absolut recht. Im Probenähen geht es um viel mehr, und manche Designer sehen es eben auch als Angriff was sehr traurig macht, weil man das Gefühl hat, dass alles unnötig ist. Zum Glück gibt es einige wenige andere (mittlerweile versuche ich mich auf anderssprachige Schnitte zu konzentrieren oder auf welche, die es professioneller gelernt haben). Und auch ich habe Schnitte schon nicht verbloggt weil ich so unzufrieden war. Aber auch das mit an den Nagel hängen verstehe ich so sehr! Und zum Teil hab ich es auch schon gemacht.

  16. 16

    Da hast du den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich nähe auch sehr gern Probe. Habe aber auch schon solche von dir beschreibenen Erfahrungen gemacht. Wenn man konstruktiv was anspricht in einer Probenähgruppe,dann kommt als Antwort: man selbst hat man sich vernäht oder es ist nicht nachvollziehbar, weil es den anderen doch gefällt. Manchmal frag ich mich, wie blauäugig oder unehrlich manche Probenäher sind.
    Aber (zum Glück) es gibt auch wirklich tolle Designerinen, in deren Gruppen es sehr sehr harmonisch und stressfrei zugeht. Da macht es Spaß zu nähen, da bekommt man ein Feedback und auch mal ein Lob. Mit dem „Lob“, „gut gemacht“ oder „das ist ja toll geworden“ bekommt man ein Stück Wertschätzung. Immerhin investiert man Zeit und Geld in eine Arbeit. Manchmal entstehen virtuelle Freundschaften, die auch im Fall der Fälle völlig uneigennützig mit Rat und Tat zur Seite stehen wenn es mal hakt. Und in den Gruppen/ Stamgruppen bleibt ich sehr, sehr gerne Ich bekomme auch kein Geld für die Werbung, aber ich sammle für mich unbezahlbare Näherfahrungen.

  17. 17
    Katha sagt:

    Dieses ewige Thema Probenähen. Ich habe auch noch einen Beitrag in den Entwürfen und weiß noch nicht so recht, ob und wie ich ihn veröffentlichen will.
    Bin da noch etwas zwiegespaltener Meinung, habe aber auch erst an sehr wenigen Probenähen teilgenommen. Deine Ansicht kann ich total gut nachvollziehen, genauso wie die Überlegung, das Probenähen an den Nagel zu hängen. Kritik zu äußern (gehen wir jetzt mal nur von kontruktiver Kritik aus), finde ich super, es hilft einem ernorm weiter. Aber es scheint allgemein etwas verschrien zu sein, etwas anderes als „Oh wie schön!“ zu äußern. Hm. Ich vermute, ich muss mich mal wieder an meinen Beitrag setzen und daran weiterarbeiten. Bevor der Kommentar hier unnötig lang wird 😉

    Liebe Grüße!

  18. 18
    Barbara sagt:

    Liebe Kathrin,
    danke für Deinen interessanten und ehrlichen Beitrag. Ich nähe gern und viel- aber überwiegend nach Schnitten aus dem englischsprachigen Raum. Die deutschen Schnitte habe ich auch probiert, aber bis auf wenige Ausnahmen war das nicht so toll. Ich sehe es genau so wie du- irgenwo muß ein handwerkliches Können hintendranstehen, bevor ein Schnitt veröffentlicht wird. Dann kommt das Probenähen, und im englischsprachigen Raum scheint das für mich eine ganz spannende Angelegenheit zu sein, wo offen Kritik und Verbesserungsvorschläge geäußert werden können. Mit Superlativen in Großbuchstaben, vor allem wenn sie dann gehäuft auf Linkaktionen am gleichen Tag auftauchen, komme ich nicht so gut klar. Ich kann deshalb auch verstehen, wenn manche Verlinkungsaktionen wie der MMM Probenäherinnen konsequent ausschliessen.
    Aber Dein Outfit heute ist ausgeprochen schön, und die beiden Designerinnen muß ich mir unbedingt genauer anschauen!
    LG Barbara

  19. 19
    Tüt sagt:

    Sehr schöne Gedanken!
    Ich bin beim Probenähen nicht wirklich gefragt, einzig bei Lotte&Ludwig durfte ich das schon zwei, dreimal. Da hatte ich aber vorher auch schon alle bisherigen Schnitte gekauft, wusste, dass mir Stil der Klamotte und Aufbau des Ebooks gefällt und ich etwas nähen werde, dass getragen wird. Das wäre immer mein höchstes Kriterium: Es soll ein geliebtes Kleidungsstück dabei herauskommen. Weiteres Probenähen würde ich neben dem Job wohl nicht schaffen, denn oft näht man ja 2-3 mal den Schnitt, muss ihn neu ausdrucken weil Änderungen gemacht wurden, Stoff ordern, waschen etc. pp. Ich sehe es auch gar nicht als wirkliches „Glück“, denn wenn ich den Schnitt fertig kaufe, dann noch von einem Label das ich kenne und wo ich weiß, das Stück daraus wird mir passen und gefallen, gehe ich viel weniger Risiko und Arbeit ein als beim Probenähen.

    Und Leute, die da rumlabern man würde das Ebook umsonst bekommen und das wär doch toll, die haben halt auch in etwa so viel Ahnung vom Probenähen wie die Dame aus deinem Intro vom Schnitt erstellen.

  20. 20

    Gut geschrieben. Ich kenne sowas auch gut und muss sagen wenn ich sehe da passt so gar nichts, klink ich mich auch wieder aus. Wenn keine der Kritiken ernst genommen wird, alla näht ihr mal und passt schön selber an, macht tolle Fotos, dann stimmt meine Werbung.

  21. 21
  22. 22
    Hanne sagt:

    Ganz toll geschrieben! Ich hab jetzt erst an zwei Probenähen teilgenommen, aber sowas ist mir zum Glück noch nicht untergekommen. Das Team war immer nett und lustig und es war eine schöne Runde. Das Feedback der Erstellerin kam immer und Kritik wurde auch umgesetzt.

    Da tut sich doch kein Schnittersteller einen Gefallen mit, wenn er Kritik ignoriert. Diejenige will ihren Schnitt doch verkaufen und wenn im Probenähen Fehler in der Passform oder anderen Dingen gesehen werden, dann werden Mädels, die den Schnitt kaufen, die Fehler auch finden. Dann ist das Geschrei aber groß, wenn sich die Facebook Gemeinde das Maul darüber zerreißt. Denn eins ist in der heutigen Zeit klar, in der Nähwelt warten viele nur darauf, andere in Verruf zu bringen. Sei es aus Missgunst oder einfach nur mangelndem Selbstwertgefühl oder als Kanal von angestauten Aggressionen im Leben 1.0 …

    Abschließend kann ich nur sagen:
    Mädels, die Probenäherinnen „beneiden“ haben noch nie 3 mal den „gleichen“ riiiieeeeeesigen Schnittmusterbogen geklebt und geschnitten *hihihi*

    Liebste Grüße
    Hanne

  23. 23
    Tascha Nat sagt:

    Toll geschrieben. Ich kenne das aus der stempelszene das man richtig angemacht wurde wenn man Kritik geübt hat. Ich durfte neulich auch zum 1mal probenähen und ja da war sogar Kritik erlaubt

  24. 24

    Jap, stimme ich 100% zu. Hast du sehr gut geschrieben! Ich hoffe, das lesen auch viele!!!

  25. 25
    Dymph sagt:

    Das ist ganz toll dass du das so machst und auch ehrlich schreibst. Ich erstelle selber auch schnitte, bin da noch eine Anfängerin in vergleich mit den großen namen. Ich freue mich aber immer auf gute Kritik, man will doch nur perfekte E-Books verkaufen! Nur weiter so mit tolle mitarbeit!!
    Liebe Nähgrüße,
    Dymph

  26. 26
    fadenwechsel sagt:

    Ich hatte vor einiger Zeit auch mit einer Probenäherin Kontakt (hatte selbst noch nicht das „Vergnügen“) und sie meinte, es sei (wie hier schon geschrieben) ganz unterschiedlich: Manche wünschen Kritik, bei manchen andererseits ist Kritik komplett unerwünscht.
    Ich sehe bei vielen Probenäh-Beiträgen (zB in Fb), dass überhaupt nicht kritisch geschrieben, sondern das Teil in den Himmel gelobt wird (…und das trotz ersichtlicher Passformfehler)- das fällt dann eher unter „Designbeispiel“, anstatt unter Review…und von daher kann ich schon verstehen, wenn in gewissen Gruppen die Admins bestimmen, Probenähposts zu löschen 🙁
    Ich würde mir von daher öfter solche Kritiken so wie in deiner Art und Weise wünschen, um einen Kauf besser abwägen zu können. 🙂
    LG Maria

  27. 27

    Hat Spaß gemacht Deinen Blog zu lesen, ich gehöre ja weniger der Nähszene an, eher der Stickszene und habe selber gerade erst eine Plotterprojektgruppe mit offenem Ausgang gegründet. Aber ich finde offene Kritik ist schon das Nonplusultra. Über Geschmack des Designs lässt sich ja generell streiten, aber das Handwerkliche soll und muss korrekt sein. Immerhin geben die Leute dafür Geld aus, da muss das Produkt schon stimmig sein. Gelernt habe ich es auch mal Schnitte zu erstellen, aber da mir das keinen Spaß macht, lasse ich da die Finger von. Aber ich bin schon begeistert, was da so derzeit alles auf dem Markt ist.

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